
Bernd Bitzer

Heike Bosch

Philipp Braun

Sepp Buchegger

Andreas Dresen

Renate Ellinghoven

Teflon Fonfara

Jolanta Gatzanis

Mona Gasser

Manuel Gollek

Manfred Kerler

Walter Kiess

Michalis S. Kokkinos

Susanne Kundt

Robert Mohr

Hanjo Schmidt

Petra Sparrer
Michalis S. Kokkinos
Michalis S. Kokkinos, 1962 in Piräus geboren studierte Kunst und Komposition. Während seiner Studienzeit hatte er seinen Großvater, den Bildhauer Michalis G. Kokkinos (1900-1990), dessen Werk weltweit anerkannt ist, als Inspirator und Lehrer. 1981 gibt Michalis S. Kokkinos die Zeitschrift "Elliniki Foni" (Griechische Stimme) in München heraus. Er ist ständiger Korrespondent der Brüsseler Zeitung "Nationaler Bote", Mitglied der Vereinigung von Korrespondenten der griechischen Presse im Ausland und seit 1982 auch Mitglied der internationalen Vereinigung von Presse-Journalisten in französischer Sprache. Bisher sind neun Bücher von ihm erschienen.

Anne Stabrey

Claudia Thomas

WALT N

Kirsten Walther

Dr. Meike Watzlawik

Friederike Wenner

Ines Witka



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